Technik

Review PlayStation Move: Spiele, die bewegen

Anzeige

PlayStation Move Starter-Paket

Die GamesCom hat den Trend für das diesjährige Weihnachtsgeschäft vorgezeichnet: Bewegung. Statt mit immer pompöseren Grafikschlachten zu punkten, schicken sich die Videospielriesen von Sony und Microsoft an, es Nintendo mit der Wii gleich zu tun und die Spieler zu mehr Aktivität vor dem Fernseher anzuspornen. Ganz nebenbei wird die von vielen mit Argwohn bedachte Steuerung umgekrempelt. Funktioniert Sonys Bewegungseingabe „Move“ wirklich so intuitiv, wie es der Hersteller verspricht?

Vier Jahre ist es inzwischen her, seit Nintendo mit seiner Spielkonsole Wii den Markt durcheinander gebracht hat. Ohne hochauflösende, fotorealistische Bilder kam der unscheinbare weiße Kasten daher, gleichwohl trat er einen überraschenden Siegeszug in den Wohnzimmern an. Zu verdanken hat die „Wii“ das dem Bedienkonzept, das sich von den üblichen Konventionen verabschiedet hat und einen wesentlich intuitiveren Zugriff auf das Spielgeschehen gewährt. Nun, vier Jahre später, setzen auch die Branchengrößen von Sony und Microsoft auf Bewegung. Während Microsoft sein „Kinect“ genanntes Modell erst kurz vor Weihnachten in die Verkaufsregale bringt, legt Sony mit dem hier näher vorgestellten Controller „Move“ für die Spielkonsole PlayStation 3 (PS3) bereits vor. Wie sich das Gerät in der Praxis mit einer Vielzahl erster Move-Spiele schlägt, beleuchtet ein weiterer Artikel, auf den an dieser Stelle verwiesen wird.

Move Abb. 1: Das Starter-Paket enthält neben dem Move-Controller eine Kamera und eine Disc mit Demos. Ein für einige Spiele benötigter Navigationscontroller gehört nicht zum Set. (Bild: Sony Computer Entertainment)Move Abb. 1: Das Starter-Paket enthält neben dem Move-Controller eine Kamera und eine Disc mit Demos. Ein für einige Spiele benötigter Navigationscontroller gehört nicht zum Set. (Bild: Sony Computer Entertainment)

In einem Starter-Pack schnürt Sony das zusammen, was man für Bewegungsspiele mit „Move“ unbedingt benötigt: den neuen Controller sowie eine Kamera (eyeToy). Ergänzt wird der Lieferumfang um eine Disc mit einem kurzen Einrichtungsvideo sowie neun Demos, die sich teilweise auch aus dem Online-Store herunterladen lassen. Um die Probeversionen von Beat Sketcher, echochrome II, EyePet Move Edition, Sports Champion, Start The Party, Tiger Woods PGA Tour 11, The Shoot, tumble oder TV Superstars spielen zu können, müssen sie zunächst auf der PS3 installiert werden. Der Controller selbst benötigt keine spezielle Software-Installation, sofern die PS3-Firmware auf dem neuesten Stand ist.

Sobald der Move-Controller mit dem System bekannt gemacht worden ist, lässt er sich sofort einsetzen. Dafür muss er nur einmal mit dem Controller-Ladekabel (USB auf Mini-USB) an die PS3 angeschlossen werden und ist sodann als Eingabegerät mit einer eigenen Controller-Nummer registriert. Leider liegt dem Startpaket kein eigenes Ladekabel bei, so dass auf jenes zurückgegriffen werden muss, das mit der Konsole ausgeliefert wurde. Einmal mit der PS3 bekannt gemacht, ist es möglich, die Spielkonsole nicht nur mit Move zu steuern, sondern sie auch ein- und auszuschalten – wie mit einem konventionellen DualShock 3 Controller (DS3). Dafür bringt Move den erforderlichen PlayStation-Knopf mit, der sich etwas oberhalb der Mittelachse des rund 16 Zentimeter langen Grundkorpus (ohne Ballaufsatz) befindet. Um effektiv zu vermeiden, dass der PlayStation-Knopf während des Spiels im Eifer des Gefechts versehentlich betätigt wird, ist er in einer Mulde versenkt. Oberhalb sind die eigentlichen Bedienelemente angeordnet.

Move Abb. 2: Der schlanke, runde Controller weist mit Ausnahme der unzugänglichen Start- und Select-Buttons eine sehr durchdachte Anordnung der Bedienelemente auf. Die Leuchtkugel am oberen Ende hilft bei der Erfassung des Geräts im Raum. (Bild: Sony Computer Entertainment)Move Abb. 2: Der schlanke, runde Controller weist mit Ausnahme der unzugänglichen Start- und Select-Buttons eine sehr durchdachte Anordnung der Bedienelemente auf. Die Leuchtkugel am oberen Ende hilft bei der Erfassung des Geräts im Raum. (Bild: Sony Computer Entertainment)

Im Zentrum liegt ein länglicher, ebenfalls leicht abgesenkter „Move-Button“. Um ihn herum gruppiert sind die typischen PlayStation-Knöpfe Dreieck, Kreis, Quadrat und Kreuz. Auf der Rückseite liegt ein analoger Hebel, die „T-Taste“, die vom Zeigefinger dosiert betätigt werden kann. Seitlich etwas schwer zugänglich untergebracht sind die Tasten „Select“ (links) und „Start“ (rechts). Um sie zu bedienen, muss man sich schon sehr verkrampfen oder aber die zweite Hand zur Hilfe nehmen. Die R2-Taste wird von der T-Taste ersetzt, für die R1-Taste am DS3 gibt es dagegen keine unmittelbare Entsprechung. Durch den neuen Move-Button gibt es dennoch unter dem Strich am Move-Controller genauso viele Knöpfe wie an der rechten Controllerhälfte des DS3. Aufgrund seiner schnörkellosen Anordnung eignet sich Move gleichermaßen für Links- und Rechtshänder. Das auffälligste Element am Move-Controller ist sein weißes Kopfstück, das in etwa die Form und Größe eines Tischtennisballs hat. Es ist nicht aus Hartplastik, sondern leicht gummiert und weich, so dass versehentliche Rempler zwischen mehreren Spielern ohne Blessuren ausgehen sollten. Eine Lampe beleuchtet dieses Element im Spiel. Zusammen mit der Kamera soll so die Präzision erhöht werden.

Die Oberfläche des insgesamt an eine Taschenlampe erinnernden Steuergeräts ist ebenso glatt wie die vom DS3-Controller. Feuchtigkeit kann sich deshalb zu einem rutschigen Film sammeln, wenn es hektisch zur Sache geht. Deshalb ist die Mahnung, die beiliegende Handschlaufe zu verwenden, nicht nur eine rechtliche Absicherung, sondern sollte ernst genommen werden – ganz besonders in den turbulenten Sportspielen mit ihren ausladenden Bewegungen. Die runde Form erfordert eine gewisse Sorgfalt beim Ablegen des Geräts, sonst kullert es vom Couchtisch.

Durch die horizontalen und vertikalen Menüs der PS3-Bedienoberfläche XrossMediaBar (XMB) blättert es sich bei gedrückter T-Taste auch ohne angeschlossene Kamera geschmeidig und mit ein wenig Übung auch recht präzise. Je nachdem, wie schwungvoll man ausholt, wird mal schnell oder gemächlich durch die Kategorien gescrollt. Nach kurzer Eingewöhnung möchte man die PS3 kaum noch anders bedienen – so leicht geht das mit nur einer Hand vonstatten. Ebenso wie der DS3 enthält Move einen Vibrationsmotor für entsprechende Schütteleffekte. Geladen wird der nicht wechselbare Akku über das bereits genannte und nicht im Lieferumfang enthaltene Ladekabel der PS3.

Seinem Wesen nach verhält sich Move wie ein Laserpointer. Damit wäre es möglich, Cursor erstmals beinahe so über den TV-Bildschirm gleiten zu lassen, als wären sie von einer PC-Maus gesteuert. Erster Nutznießer könnte davon der integrierte PS3-Webbrowser sein, doch dieser macht von den neuen Möglichkeiten noch keinen Gebrauch. Zwar lässt er sich ebenfalls mit Move steuern, aber der Cursor springt nach wie vor automatisch von Link zu Link und lässt sich nicht frei führen. Das ist sehr bedauerlich und wird hoffentlich in einem kommenden Firmware-Update überholt.

Move Abb. 3: Die zum Set gehörende Kamera wird für Move in den Weitwinkel-Modus gestellt. (Bild: Sony Computer Entertainment)Move Abb. 3: Die zum Set gehörende Kamera wird für Move in den Weitwinkel-Modus gestellt. (Bild: Sony Computer Entertainment)

Die im Weitwinkel-Modus betriebene Kamera soll dafür sorgen, dass die Bewegungen von „Move“ noch präziser erkannt werden. Allein auf die Neigungs- und Beschleunigungssensoren des Controllers wollte sich Sony offenbar nicht verlassen. Folglich sahen alle für diesen Test herangezogenen Spiele auch zwingend eine Kamera voraus. Sobald ein Spiel mit Move-Unterstützung gestartet wird, beginnt die Lampe im Controller zu leuchten. Dabei stimmt das Spiel zusammen mit der Kamera vollautomatisch die Farbe ab, mit welcher der Ballaufsatz im Move-Controller illuminiert wird. Gewählt wird die kontrastreichste Farbe. Fällt diese auf pink, was nicht selten der Fall ist, hat der Spieler keine Möglichkeit, sie gegen eine andere zu tauschen. In vollständig abgedunkelten Räumen kann die Leuchtquelle durchaus störend wirken. Auch wenn die Erkennung im Test in gut beleuchteten Räumen ähnlich gut funktionierte wie in vollständig abgedunkelten, empfiehlt Sony für beste Erkennungsresultate eine leicht gedimmte Helligkeit.

Move Abb. 4: echochrome ii gibt vorbildliche Hinweise zur korrekten Einrichtung von "Move".Move Abb. 4: echochrome ii gibt vorbildliche Hinweise zur korrekten Einrichtung von "Move".

Nicht alle, aber die meisten Spiele starten vor Spielbeginn einen Konfigurationsassistenten, der dabei hilft, den Move-Controller optimal zu justieren. Das kann mitunter durchaus nerven, wenn ein- und dasselbe Spiel nicht nur einmalig, sondern vor jeder neuen Spielrunde abermals eine solche Einrichtung erzwingt. Gänzlich unnachvollziehbar ist das andererseits nicht, wenn das Spiel als Partyspiel ausgelegt ist und davon ausgegangen wird, dass verschiedene Spieler an unterschiedlichen Positionen im Wohnzimmer sitzen. In diesem Fall können Abweichungen durchaus negativ bei der sensiblen Bewegungserkennung zu Buche schlagen. Dennoch wäre wünschenswert, den sich wiederholenden Konfigurationsdialog zumindest auf Wunsch in den Optionen deaktivieren zu können.

Wie gut Move im praktischen Einsatz funktioniert, hängt maßgeblich davon ab, wie gut der Controller justiert ist, aber auch davon, ob der empfohlene Abstand eingehalten wird. Dabei sehen die Spiele sehr unterschiedliche Abstände vor. Während Sony für Move einen (Mindest-) Abstand von 1,5 Metern vorschreibt, liegen die Empfehlungen einiger Spiele deutlich darüber bei bis zu 2,5 Metern; echochrome ii begnügt sich als einziges Spiel mit expliziter Angabe auch mit einem geringeren Abstand (1 Meter). Übrigens: Auch eine Überschreitung der empfohlenen Angaben kann sich negativ auf die Bewegungserkennung auswirken, also sollten die Hinweise ernst genommen werden. Sofern die Spielehersteller Angaben zur Entfernung zwischen Spieler und Kamera machen, werden wir sie in kommenden Spielerezensionen berücksichtigen und angeben, denn nicht jede Räumlichkeit verfügt über den Platz, einen beliebigen Abstand zur Spielkonsole zu wahren.

Move in Aktion

In der Praxis ersetzt Move je nach Spiel den kompletten DS3-Controller oder aber dessen rechte Hälfte. Letzteres ist beispielsweise bei RUSE, Resident Evil 5, Heavy Rain oder PGA Tour 11 der Fall. Andere Spiele wie Sports Champion lassen sich wahlweise mit einem Move-Controller steuern oder aber auch mit zwei Exemplaren, um beispielsweise beim Bogenschießen mit der einen Hand Pfeil und Sehne und mit der anderen den Bogen zu halten. Spiele, die zumindest noch eine Controllerhälfte zur Steuerung benötigen – bei RUSE ist das etwa zur Bewegung der Kamera quer über das Spielfeld – greifen auf den DS3 zurück, der dabei etwas verkrampft mit nur einer Hand gehalten werden muss. Unterstützt das Spiel Vibrationseffekte, kommt es zu dem bizarren Resultat, dass der Move-Controller diese an die Spielerhand überträgt, der DS3 dagegen nicht. In keinem der getesteten Spiele schlug der Schüttelmotor im DS3 an, wenn der Move-Controller verwendet wurde.

Als Alternative zum einhändig bedienten DS3 bietet Sony eine Move-Navigationserweiterung an, die zum Test aber noch nicht zur Verfügung steht. Eine weitere Alternative sind Controller von Drittherstellern wie Splitfish, die in zwei Hälften getrennte Steuergeräte im Programm haben. Nimmt man davon die linke Hälfte, ist das durchaus eine brauchbare Ergänzung zu Move, die sich in diesem Fall auch griffiger führen lässt als ein kompletter DS3. Dass diesen Geräten der Vibrationsmotor fehlt, kommt aufgrund der vorgenannten Einschränkung nicht negativ zum Tragen. Derzeit mehren sich allerdings die Gerüchte, dass Sony solche Drittanbietercontroller künftig nicht mehr unterstützen wird. Zum gegenwärtigen Stand leistet ein exemplarisch getesteter SplitFish FragFX v.2 aber noch seinen Dienst.

Move Abb. 5: "Move" glänzt in Sportspielen (hier "Sports Champions"), ermöglicht aber auch neue Konzepte, von denen künftig hoffentlich viele in Spiele einfließen.Move Abb. 5: "Move" glänzt in Sportspielen (hier "Sports Champions"), ermöglicht aber auch neue Konzepte, von denen künftig hoffentlich viele in Spiele einfließen.

Eine ausführliche Übersicht über die derzeit verfügbaren Move-Spiele haben wir auf einer separaten Seite zusammengestellt. An dieser Stelle folgen deshalb nur einige allgemein gehaltene Eindrücke. Viele Spiele lassen sich trotz Move noch aus der Couch bedienen, während andere – vornehmlich aus dem Bereich des Sportgenres – viel Platz für ausladende Bewegungen voraussetzen und besser funktionieren, wenn man während des Spiels vor der Kamera steht. Korrekt justiert und in dem vorgesehenen Abstand betrieben, erweist sich die Steuerung als überraschend präzise. Mögen die Sportspiele noch gewisse Verzögerungen verzeihen, wird bei dem Knobelspiel „tumble“ offenbar, wie exakt sich mit dem Gerät Steine jonglieren lassen. Auf den Punkt genau kann man Blöcke im Raum platzieren und aufeinander stapeln, drehen und wenden. Besonders überzeugen konnten dabei die Neigungssensoren, mit deren Hilfe sich bei Sports Champion sogar Topspin oder Stopbälle in der Tischtennissimulation realitätsnah abbilden lassen. Die Spielzeuge, mit denen man in EyePet sein virtuelles Haustier bei Laune hält, lassen sich ebenfalls frei drehen und wenden und im Raum vor der Kamera näher zum Kuscheltier führen oder davon entfernen.

Move Abb. 6: Move in Aktion: Bewegungen werden in alle Richtungen erfasst. Manche Spiele setzen (optional) zwei Move-Controller voraus. (Bild: Sony Computer Entertainment)Move Abb. 6: Move in Aktion: Bewegungen werden in alle Richtungen erfasst. Manche Spiele setzen (optional) zwei Move-Controller voraus. (Bild: Sony Computer Entertainment)

Dabei wird offenkundig, dass Move ein echtes dreidimensionales Eingabegerät ist, das nicht nur den Arm in die seitwärts gerichteten Bewegungen auf dem Bildschirm einbezieht, sondern sämtliche nur denkbaren Richtungen abbildet. Der Controller kann in Richtung Fernseher bewegt, geneigt oder gar auf den Kopf gestellt werden – all das lässt sich von Spielen in Aktionen übertragen. Davon macht beispielsweise Heavy Rain reichlich Gebrauch, das aufgrund seiner Spielkonzeption wie für Move gemacht zu sein scheint und mit seiner innovativen Steuerung seiner Zeit voraus war. Die Spieltiefe des interaktiven Ausnahme-Thrillers gewinnt mit Move nochmals, auch wenn einige Bewegungen abermals akrobatisches Geschick abrufen. Ebenfalls einen Blick in die Zukunft wirft RUSE, ein Strategiespiel, das per Move prinzipiell fast eine Steuerung wie mit einer Maus zuließe, wenn das Spiel diese Möglichkeiten mit einigen technischen Unzulänglichkeiten nicht ungenutzt ließe. 

Neben bewegungsreichen Sportspielen können neue Steuerungskonzepte (Heavy Rain) oder an den PC angelehnte Eingabewege (RUSE) künftig besser auf der Spielkonsole abgebildet werde. Wie viel davon tatsächlich umgesetzt wird, hängt maßgeblich von dem Mut der Entwickler ab – und der Frage, ob Move-Spieler in Onlinetiteln nicht vielleicht sogar Vorteile gegenüber DS3-Nutzern haben. Profiteure von Move sind nach den ersten verfügbaren Spielen nicht nur eine neue Gruppe bislang vernachlässigter Gelegenheitsspieler, die mit dem „Knochen“ ihre Probleme haben, sondern auch Kernspieler mit anspruchsvollen, komplexen Titeln.

Fazit

Auch wenn noch nicht alle Spiele das Potenzial von Move voll ausschöpfen, zeigen doch die besseren Umsetzungen, welches Potenzial dieses Eingabegerät hat. Technisch ausgereift und intuitiv in der Handhabung legt es die Messlatte für die Konkurrenz hoch. Dabei ist nicht nur die Steuerung in den Spielen, sondern die gesamte Handhabung des Systems so eingängig, dass man sich schon nach kurzer Zeit fragt, warum man sich vorher mit etwas anderem begnügt hat.

Move eignet sich für Links- und Rechtshänder gleichermaßen und eröffnet auch jenen Menschen Zugang zur Spielkonsole, die vor dem Gebrauch klassischer Spielcontroller entweder Berührungsängste haben oder aufgrund von Behinderungen außerstande sind, konventionelle Eingabegeräte zu bedienen.

Obendrein schafft Move Raum für neue Spielkonzepte, von denen es einige Ansätze bereits gibt. Besonders mutig zeigen sich zunächst die Entwickler von Download-Titeln wie echochrome oder tumble. Ob auch größere Projekte und innovative Konzepte vom Schlag eines „Heavy Rain“ auf uns zukommen, werden wir mit Spannung beobachten.