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Lionsgate mit Rekordzahlen

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2010 ist für Lionsgate das beste Jahr an den amerikanischen Kinokassen in seiner Unternehmensgeschichte. Bis zum vergangenen Wochenende haben die Lionsgate-Filme in den USA in diesem Jahr aktuellen Zahlen zufolge 485 Mio. Dollar eingespielt und damit die Gesamtzahlen der Jahre 2009 und 2008 bereits um 80 bzw. 50 Mio. Dollar übertroffen. Die kommenden Filmstarts des Jahres wie "The Next Three Days" und "Rabbit Hole" könnten Lionsgate in der Endabrechnung für das Gesamtjahr 2010 ein Boxoffice von 550 Mio. Dollar bescheren.

Erfolgreichster Film im laufenden Jahr ist in den USA "The Expendables", der mit einem Umsatz von 103 Mio. Dollar als zweiter Lionsgate-Film nach "Fahrenheit 9/11 Clip" die 100-Mio.-Dollar-Marke geknackt hat. Es folgen: 

  • "Why Did I Get Married Too" (60,1 Mio. Dollar)
  • "Kick-Ass" (48,1 Mio. Dollar)
  • "Kiss & Kill" (47,1 Mio. Dollar)
  • "Saw 3D" (43,6 Mio. Dollar)
  • "Der letzte Exorzismus" (41 Mio. Dollar)
  • "For Colored Girls" (30,7 Mio. Dollar)
  • "Daybreakers" (30,1 Mio. Dollar)

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